Bildungszeit

"Bildungszeit" ist ein Anspruch von Beschäftigten auf bezahlte Freistellung von der Arbeit zur Teilnahme an anerkannten Erwachsenenbildungsveranstaltungen. Unsere entsprechend gekennzeichneten Kurse sind in Brandenburg und Berlin anerkannt.
Zehn Tage innerhalb zweier Kalenderjahre stehen für politische, berufliche oder kulturelle Weiterbildung zur Verfügung. Die Freistellung macht eine Teilnahme während der Arbeitszeit möglich. Währenddessen wird der Lohn fortgezahlt.
Geregelt ist das im brandenburgischen Weiterbildungsgesetz. Alle weiteren Infos zur Bildungszeit finden Sie auf den Seiten des Brandenburgischen Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport.
Bitte beachten Sie, dass Sie die "Bildungszeit" spätestens 6 Wochen vor Veranstaltungsbeginn beim Arbeitgeber schriftlich beantragen müssen. Dafür erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung von uns eine Anmeldebestätigung, die Sie bei Ihrem Arbeitgeber einreichen.
Unten sind unsere aktuellen, für eine "Bildungszeit" zugelassenen Kursangebote aufgelistet.
Ihre VHS-Ansprechpartner/in für "Bildungszeit":
Falkensee: Dr. Frank Dittmer, Tel. 03321 403–6718, dr.frank.dittmer@havelland.de
Rathenow: Ilka Quast, Tel. 03385 551–7331, ilka.quast@havelland.de
Unsere Angebote im Themenbereich
A25F1204 Rechtsruck in Deutschland. Was tun?
(Für Teilnehmende mit "Bildungszeit" zugelassen)
Beginn | ab Mo. 16.06.2025, 9.00 Uhr |
Kursgebühr | 180 € |
Dauer | 5 Termine |
Kursleitung |
Zu diesem Kurs sind keine Informationen über Dozenten verfügbar. |
Extrem rechte Parteien sind in vielen Ländern Europas auf dem Vormarsch. Auch in Deutschland haben Ideologien der Ungleichwertigkeit wie Antisemitismus, Rassismus, Queerfeindlichkeit, Antifeminismus etc. längst die Tabuzone verlassen. Rassistische Hetze wird sagbar und verharmlost.
Bei den Landtagswahlen in Ostdeutschland ist eine extrem rechte Partei stärkste Kraft geworden. Eine rechte Polarisierung ist gesellschaftlich deutlich spürbar.
Pläne zur Vertreibung ganzer Bevölkerungsteile werden diskutiert, zivilgesellschaftliches Engagement erschwert und täglich werden Menschen Opfer rechter Gewalt.
Wie konnte es so weit kommen? Welche Organisationen und Netzwerke treiben diesen Rechtsruck weiter voran? Was passiert, wenn wieder eine extrem rechte Partei regiert?
Wir beschäftigen uns mit diesen Fragen sowie unseren Möglichkeiten, dem Rechtsruck etwas entgegenzusetzen. Gemeinsam wollen wir Strategien diskutieren und neue Handlungsfelder erschließen. Dazu wollen wir mit den Teilnehmenden und Expert*innen, Aktivist*innen sowie Betroffenen ins Gespräch kommen, uns über Strategien austauschen und stärken.
Dozentinnen: Marlene Steinmassl und Lisa Wildenhain
Anmeldung nur über die
Extrem rechte Parteien sind in vielen Ländern Europas auf dem Vormarsch. Auch in Deutschland haben Ideologien der Ungleichwertigkeit wie Antisemitismus, Rassismus, Queerfeindlichkeit, Antifeminismus etc. längst die Tabuzone verlassen. Rassistische Hetze wird sagbar und verharmlost.
Bei den Landtagswahlen in Ostdeutschland ist eine extrem rechte Partei stärkste Kraft geworden. Eine rechte Polarisierung ist gesellschaftlich deutlich spürbar.
Pläne zur Vertreibung ganzer Bevölkerungsteile werden diskutiert, zivilgesellschaftliches Engagement erschwert und täglich werden Menschen Opfer rechter Gewalt.
Wie konnte es so weit kommen? Welche Organisationen und Netzwerke treiben diesen Rechtsruck weiter voran? Was passiert, wenn wieder eine extrem rechte Partei regiert?
Wir beschäftigen uns mit diesen Fragen sowie unseren Möglichkeiten, dem Rechtsruck etwas entgegenzusetzen. Gemeinsam wollen wir Strategien diskutieren und neue Handlungsfelder erschließen. Dazu wollen wir mit den Teilnehmenden und Expert*innen, Aktivist*innen sowie Betroffenen ins Gespräch kommen, uns über Strategien austauschen und stärken.
Dozentinnen: Marlene Steinmassl und Lisa Wildenhain
Anmeldung nur über die
Webseite von Arbeit und Leben
Kursort
Berlin / Arbeit und Leben
Lorenzweg 5, Aufgang A12099 Berlin